Donnerstag, 10. Dezember 2009

Und jedes Jahr zur Weihnachtszeit...

... mein persönliches christmas favourite:

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Die Wasserfolter

Neuer Tag, neues Glück in unserem allseits beliebten Hinrichtungsblog.

Für heute habe ich eine, wie ich finde, besonders schöne Methode des langsam herbeizuführenden Todes gefunden: die Wasserfolter!

Besonders schön, weil ich selbst weiß, wie übel es ist, wenn man aufs Klo muß und nicht kann, weil man mitten auf der Autobahn ist (oder mitten in Münster) und weit und breit keine Toi in Sicht ist.
Gut an der Autobahn kann man zur Not aufm Parkplatz hinter einem Busch Pipi machen. In Münster war da nur so ein vereinzelter Baum mitten in der Stadt. Ok, es war dunkel. ICH MUSSTE!!!

Aber zurück zum eigentlichen Thema: unser Opfer wird auf einen Plock, ein Brett oder einen Tisch gespannt - mit dem Bauch nach oben.
Dann muß es Unmengen an Flüssigkeiten trinken. Bei Flüssigkeiten denke ich an Fencheltee, Baileys und minderwertigen Glühwein (kalt) ausm Feinkost-Penny.
Frau M. hält unserem Opfer mit einer Zange den Mund auf. Der Henkersknecht aka the Brutzler flößt dem Opfer die Flüssigkeiten ein. Danach muß es sich mit dem Kopf nach unten drehen, dass die Flüssigkeit im Magen auf Herz und Lunge drückt und Erstickungsgefahr besteht.

Da wir die große Wasserfolter mit 12 Litern Flüssigkeit anwenden (Anm. d. Red.: bei der kleinen Wasserfolter sind es nur 6 Liter, aber "ES" soll ja bös leiden), wird unser Opfer entweder ersticken oder die Blase paltzt, weil wir das Popoloch und die Harnröhre vorher dicht gemacht haben.

Tja, sometimes life sucks...

Sonntag, 6. Dezember 2009

Camera Silens

So, liebe Leserschar, heute erstmal Werbung in eigener Sache (wie immer eigentlich):
Frau Rossi bloggt am heutigen 6. Dezember Gast bei den Minarett-Verbietern in der Schweiz. Monsieur Fischer war so freundlich und hat meinen Beitrag zu seinem Adventskalender doch aufgenommen, trotz der Note "Thema verfehlt". Bissi schäm ich mich schon...

Aber ist der Ruf erst ruiniert, bloggt sich´s weiter ungeniert: Here we go - Hinrichtungsadventskalender, Tag 5!

"Camera Silens"

Camera Silens bedeutet so viel wie "schweigender Raum". Er ist schallisoliert und dunkel. Darin sperren wir unser Opfer ein und treiben es durch das völlige Fehlen von Sinneswahrnehmungen in den Wahnsinn.

Dort angekommen (im Wahnsinn) machen wir Licht: grelles, gleißendes Scheinwerferlicht. Jetzt lassen wir unser Opfer Marianne und Michael sowie Mark Medlock in einer Endlosschleife hören, bis es sich, mit den sich wie beiläufig im Raum verteilten Glasscherben, selbst die Pulsadern öffnet und ausblutet.

Schäää, gell?

Freitag, 4. Dezember 2009

Das Selbstüberschätzungsposting

Heute ist die Regierung wieder dran mit dem Richten. Schauen wir doch einfach mal, was sie Schönes für uns vorbereitet hat => Tag 4.

Und meine bescheidene Wenigkeit macht sich jetzt auf nach Heidelberg um gemeinsam mit Papi eine neue Spülmaschine zu kaufen.

Ist ja nicht so, dass 2009 so ziemlich alles kaputt geht, was nur kaputt gehen kann...

Heute Nachmittag werde ich dann kleine Kinder in der Wurfbude unseres Kindergartens auf dem Tschääännaaer Weihnachtsmarkt erschrecken glücklich machen.
Und dann mach ich drei Kreuze, wenn der Tag rum ist, ich im Bett liege und ich mich auf den Sonntag freuen kann. Dann erscheint nämlich Tag 5 unserer Hinrichtungskooperation bei mir im Blog und mein Gastbeitrag im schweizer Blog vom Monsieur Fischer erscheint ebenfalls.

Leider hab ich schon im Vornhinein festgestellt, dass mein Posting nicht wirklich zu den Vorgängerthemen passt. Stören tut´s mich nicht wirklich, wundern auch nicht. Ich bin eben einzigartig, hinreißend und außerordentlich fabelhaft. *räusper*

Sage ich von mir, nicht andere.

Zwei echte Klassiker

Tag 3 unseres Hinrichtungsadventkalender: ein echtes Schmankerl in Brutzlers Blog.

Und damit ich heute auch noch was ausgesagt habe (hab ich grade im Radio gehört und verursacht mir immer noch eine Gänsehaut):

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Tschääännaaa Chainsaw Massacre

Hinrichtungsblog, Teil II - December, 3rd...

Meine Güte, was stehe ich auf Kettensägen!!!
Ich habe extra vor zwei Jahren diesen vorgeschriebenen Motorsägen-Führerschein gemacht um meiner Leidenschaft auch in öffentlichen Bereichen nachkommen zu können - und nicht nur im stillen Kämmerchen (mit der Zeit wird man ja zur Rampensau).

Somit könnte ich - wenn ich nur wollte - das "Tschääännaaa Chainsaw Massacre" völlig legitim aufm Marktplatz vor großem Publikum vollziehen und müßte es nicht bei mir im Keller mit angeschalteter Webcam starten.

Das gäb ne ganz schöne Sauerei auf historischem Boden sag ich Euch.

Was mich wiederum aber nicht kümmern würde: mich würden sowieso die Männer mit den weißen Turnschuhen abholen...

Aber - und das ist die Hauptsache und der Sinn der Sache - "Operation Enduring Freedom From ***" wäre vollzogen und ich Heldin in Zwangsjacke.

So und damit gebe ich weiter an die schwulste DNA nördlich der Elbe, den Brutzler.
Der koordiniert nämlich Beitrag Nr. 3 des Hinrichtungsadventskalenders für den morgigen Freitag.

Take care of u, folks.... *hysterisch_lach*

Der Hinrichtungsadventskalender

Mit einem Tag Verspätung ist heute der ultimative Hinrichtungsadventskalender von der Frau M. und mir gestartet. Wir werden mit Euch eine blutrünstige Vorweihnachtszeit feiern. Dem Anlaß einfach angemessen, da wir beide ziemlich angepisst sind von "someone special".

Freuen wir uns also auf 23 Tage Blut, Gewalt und Tötungsphantasien. Vielleicht auch bissl Sex, das wissen wir noch nicht so genau. Frau M. meinte, sie wäre zu anständig dafür. Wenn sie meint...

Morgen bin ich dann dran, übermorgen wieder die Orschel vom Erdbeerbuckel, dann wieder ich , dann wieder sie und so weiter und so fort.

Ihr versteht. Bis denn.